Der Begriff Risikomanagement hat in der jüngsten
Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Der Grund dafür: Die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Die Ursachen für Insolvenzen begründen sich in den
meisten Fällen aus Managementfehlern. Externe Faktoren wie Markt, Branche oder
politische Rahmenbedingungen bilden dagegen nur ca. 20% der Ursachen für
Unternehmenskrisen.
Daraus leitet sich die Notwendigkeit nach
Absicherung gegenüber Risiken bei Unternehmen ab.
Ein definiertes Risikomanagement hilft den
Unternehmen, sich gegen eintretende Risikoereignisse abzusichern.
Bausteine
des Risikomanagements
Sämtliche
Vorgänge in einem Unternehmen bergen Risikoquellen. Da eine vollständige
Risikoanalyse aller Bereiche und Vorgänge den Aufwand an Zeit und Ressourcen
sprengen würde, besteht die Notwendigkeit, die Betrachtung auf wesentliche
Risikofelder zu beschränken
Ihr
Nutzen:
Professionelle
Einführung eines Risikomanagementsystems
„neutrale"
Betrachtung von Risiken und deren Auswirkungen
Einsparung von
Ressourcen
störungsfreier
laufender Betrieb, da keine eigenen personellen Ressourcen bestimmt werden
müssen
positive Darstellung gegenüber Banken und
Interessenvertretern (KonTraG, Basel II)